
Nutzen stiften
Vorbemerkungen
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Das Wort „WISSENsWERT-SCHÖPFUNG“ ist zusammengesetzt und klingt erstmal kompliziert. Aber wir können es in drei Teile zerlegen: Wissen, Wert und Schöpfung. Jeder Teil hat eine eigene Bedeutung, und zusammen beschreiben sie, wie Wissen etwas Wertvolles schaffen kann. Antworten auf die Frage nach dem WIE das gehen kann liefert die INKOBA Methode mit ihrem 19-teiligen Werkzeugkoffer in ihrer professionellen Anwendung.
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Allerdings kommen in der professionellen Anwendung der Methode weitere Fragen hinzu. WER mit welchem WISSEN für WEN oder WAS etwas Wertvolles schaffen kann. Was genau ist das Wissen, welchen Wert hat das Wissen und was bedeutet eine WISSENsWERT-Schöpfung für den konkreten Fall?
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Die Antworten auf diese Fragen sind ausschließlich im Zusammenhang mit einem konkreten Fall zu finden, der durch eine eindeutige Engpasssituation beschrieben werden kann.
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Zum Beispiel: Fehlt in einem Projektteam die Kompetenz eines Wissensmanagers, dann zeigt sich bald die Engpasssituation. Dann wird schnell klar, welches Wissen fehlt und welchen Wert es für die Lösung hat. Es kann bei fehlender Methodenkompetenz dazu kommen, dass sehr viel Zeit verschwendet wird ohne den gewünschten Nutzen für die Anstrengungen zu bekommen.
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Du als Person mit INKOBA Methodenkompetenz stiftest durch deine begleitende Tätigkeit Nutzen für andere und schaffst für dich selbst etwas, das einen WERT hat. Das kann zum Beispiel mehr Wissen und Fähigkeiten aus abgeschlossenen Projekten, Geld und alles, was mit den Finanzen zu tun hat, Gebäude oder Wohnungen aber auch Bewusstsein und innere Stärke sein. Auch das, was du über dich selbst weißt, wie du denkst oder was du glaubst über die Welt und andere Menschen zu wissen, kann ein wertvoller Teil deines Lebens sein.
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Die begleitete WISSENsWERT-Schöpfung bringt einen aufregenden Austausch von Ideen und Erfahrungen, der zu bahnbrechenden Lösungen führt! Mit der Unterstützung von Experten wird die Qualität des Wissens auf ein neues gehoben, und die Umsetzung wird zum Kinderspiel. Zudem fördert sie eine fantastische Zusammenarbeit und ein starkes Vertrauen innerhalb von Teams und Organisationen!
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​In die Tiefe gehen
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Strukturiertes Wissensmanagement bietet Unternehmen, Einzelpersonen und Teams vielfältige Vorteile. Es steigert die Effizienz, indem Informationen schnell verfügbar gemacht werden und Doppelarbeit vermieden wird. Außerdem verbessert es die Zusammenarbeit, da alle Beteiligten auf dieselben Ressourcen zugreifen können. Letztendlich unterstützt es die Förderung von Innovation und ermöglicht fundierte Entscheidungen, was den langfristigen Erfolg sichert.
Besonders vorteilhaft ist strukturiertes Wissensmanagement bei Projekten der begleiteten WISSENsWERT-Schöpfung, wenn die Akteure ein Bewusstsein für bedeutende Werte haben, die mit Streben nach operativer Exzellenz und der Fähigkeit, den Nutzen den Einsatz von KI zu maximieren, verbunden sind.
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So, wie es in der Philosophie der INKOBA Methode verankert ist.
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Details zum Nachlesen
Ein durchdachtes und strukturiertes Wissensmanagementsystem bietet allgemeine und spezielle Vorteile auf verschiedenen Ebenen:
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Für Einzelpersonen:
Effizienter Zugang zu Informationen: Einzelpersonen können schneller auf benötigtes Wissen zugreifen, was die Produktivität steigert.
Kontinuierliches Lernen: Ein strukturiertes System fördert das kontinuierliche Lernen und die persönliche Weiterentwicklung.
Fehlerreduktion: Durch den Zugriff auf bewährte Verfahren und dokumentiertes Wissen können Fehler minimiert werden.
Für Teams:
Verbesserte Zusammenarbeit: Teams können Wissen einfacher teilen und gemeinsam nutzen, was die Zusammenarbeit und Kommunikation verbessert.
Konsistenz: Einheitliche Informationen und Prozesse sorgen für konsistente Ergebnisse und reduzieren Missverständnisse.
Innovationsförderung: Der Austausch von Wissen und Ideen innerhalb des Teams fördert Kreativität und Innovation.
Für Organisationen:
Effizienzsteigerung: Ein zentrales Wissensmanagementsystem ermöglicht es, Informationen schnell zu finden und zu nutzen, was die Effizienz erhöht.
Wettbewerbsvorteil: Organisationen können schneller auf Marktveränderungen reagieren und strategische Entscheidungen auf einer soliden Wissensbasis treffen.
Risikominimierung: Durch den Zugang zu umfassendem Wissen können Risiken besser eingeschätzt und gemanagt werden.
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Hier werden einige spezielle Vorteile genannt.
Für Einzelpersonen:
Effizienter Zugang zu Informationen: Einzelpersonen lernen durch Werkzeuge wie zum Beispiel Obsidian, mit Information und Wissen effizient umzugehen.
Kontinuierliches Lernen: Sie verbessern mit der Methode ihre Orientierungs- und Informationskompetenz und lernen dabei ihren persönlichen Umgang und die Wirksamkeit von vielfältig verfügbaren digitalen Lernangeboten besser zu bewerten und zu nutzen.
Für Teams:
Verbesserte Zusammenarbeit: Teams erhalten digitale prozessbegleitende Plattformen und können Wissen effizient teilen und gemeinsam nutzen. Dieses, speziell als Teambook by INKOBA bezeichnete Medium, verbessert die Zusammenarbeit, die Kommunikation und den internen Wissenstransfer.
Konsistenz: Durch digitale Teambildung und begleitete Teamentwicklung wachsen anspruchsvolles Informationsverständnis und Orientierungskompetenz im Team. Insbesondere in Prozessen, wo neues Wissen generiert und angewendet wird treten zusätzliche Effekte der Wissenswertschöpfung auf, weil mit der erreichten Konsistenz zum Beispiel Wissensbarrieren beseitigt, Wissenslücken geschlossen oder Wissensballast abgeworfen wurde.
Für Organisationen:
Effizienzsteigerung: Über den Prozess einer erfolgreichen Wissenswertschöpfung im Rahmen der INKOBA Methode wächst die Attraktivität des Unternehmens für Mitarbeiter, was auf längere Sicht gesehen zu Effizienzsteigerung führen kann.
Wettbewerbsvorteil: Die solide Wissensbasis der Organisation wird mit Anwendung des INKOBA Frameworks nicht nur in digitaler Form konserviert, sondern auch auf mehre "Köpfe" verteilt. Dadurch können mehr Informationen zur Entwicklung von Wettbewerbsvorteilen herangezogen, bearbeitet, bewertet und bedarfsgerecht im Qualitätsmanagementsystem verankert werden. So prägt sich die Marke der Organisation kontinuierlich aus.
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Um Projekte im Bereich Wissensmanagement sinnvoll zu planen, flexibel umzusetzen und danach Erfolge für alle Beteiligten feststellen zu können, sollten weitere Aspekte beleuchtet werden. Der INKOBA Framework kann hierbei als Inspirationsquelle dienen. Informieren Sie sich oder besuchen Sie uns.
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Nutzen der Ausbildung zum Assistent der Geschäftsführung
Ein INKOBA-Assistent kann mit Hilfe von ...
Baustein (1) Informationskompetenz
|1| ~ bei den Mitarbeitern und Teams das Informationsbewusstsein für Regelkonformität entwickeln
|2| ~ diesbezügliche Engpässe und Herausforderungen aufnehmen und Maßnahmen zur Behebung vorschlagen.
Baustein (2) Wertgütemessung
|1| ~ Umfragen planen, durchführen und auswerten, die zu einer Grundwerteerklärung beitragen.
|2| ~ diesbezügliche Engpässe und Herausforderungen aufnehmen und Maßnahmen zur Behebung vorschlagen.
Baustein (3) Neue Arbeit in der Agenda
|1| ~ für einzelne Mitarbeiter oder Teams parallel zum Kerngeschäft eines Unternehmens ein Konzept für neue Arbeit entwickeln.
|2| ~ diesbezügliche Anforderungen und Voraussetzungen formulieren.
|3| ~ die Projektleitung für die Umsetzung diesbezüglicher Vorhaben übernehmen.
Baustein (4) Notiztechnik
|1| ~ Mitarbeiter und Teams in die Methodik der INKOBA Notiztechnik einweisen.
|2| ~ diesbezügliche Engpässe und Herausforderungen aufnehmen und Maßnahmen zur Behebung vorschlagen und die Umsetzung beschlossener Maßnahmen begleiten.
Baustein (5) Multiple Intelligenzen
|1| ~ Mitarbeiter und Teams hinsichtlich der Verwendung von multiplen Intelligenzen in Teams schulen.
|2| ~ diesbezügliche Engpässe und Herausforderungen aufnehmen und Maßnahmen zur Behebung vorschlagen und deren Umsetzung begleiten.
Baustein (6) Verstand Verstehen
|1| ~ Mitarbeiter und Teams bei besonders schwierigen Situationen in der Aufbau- und Ablauforganisation des Unternehmens die Wirksamkeit von Fach-, und Sachverstand, von kritischen Verstand und vom visionären Verstand erläutern.
|2| ~ diesbezügliche Engpässe und Herausforderungen aufnehmen und Maßnahmen zur Behebung vorschlagen und deren Umsetzung begleiten.
Baustein (7) Blick.Richtung.Wechsel
|1| ~ bei den Mitarbeitern und Teams ein erweitertes Verständnis für die Reflektion von Engpasssituationen entwickeln
|2| ~ diesbezügliche Engpässe und Herausforderungen aufnehmen und Maßnahmen zur Behebung vorschlagen und deren Umsetzung begleiten.
Baustein (8) Teambook by INKOBA
|1| ~ Mitarbeiter und Teams im Umgang mit digitalen Plattformen zur Prozessbegleitung schulen.
|2| ~ diesbezügliche Engpässe und Herausforderungen aufnehmen und Maßnahmen zur Behebung vorschlagen und deren Umsetzung begleiten.
Baustein (9) Begleitete Wissenswertschöpfung
|1| ~ im Auftrag der Geschäftsleitung eigenständig ein Projekt der engpassgetriebenen WISSENsWERT-Schöpfung planen, umsetzen und bewerten
|2| ~ diesbezügliche Engpässe und Herausforderungen aufnehmen und Maßnahmen zur Behebung vorschlagen und deren Umsetzung begleiten.
Baustein (10) Angewandte Wissenstechnologie
|1| ~ Mitarbeiter und Teams hinsichtlich der Verwendung von Apps und den KI-Einsatz schulen.
|2| ~ diesbezügliche Engpässe und Herausforderungen aufnehmen und Maßnahmen zur Behebung vorschlagen und deren Umsetzung begleiten.
Baustein (11) INKOBA KI-Modell
|1| ~ Mitarbeiter und Teams hinsichtlich der Verwendung des INKOBA-KI-Modells schulen.
|2| ~ diesbezügliche Engpässe und Herausforderungen aufnehmen und Maßnahmen zur Behebung vorschlagen und deren Umsetzung im Rahmen von Projekten begleiten.
Baustein (12) Komplexes System Führung
|1| ~ sogenannte Chef-Entlastung hervorbringen und diesbezüglichen Engpässen und Herausforderungen entgegenwirken.
Baustein (13) Psychologischer Ansatz
|1| ~ Mitarbeiter und Teams hinsichtlich der typischen Stufen der Persönlichkeitsentwicklung schulen.
|2| ~ diesbezügliche auftretende Barrieren und Chancen für die Entwicklung von Mitarbeitern und Teams erkennen, aufnehmen und Maßnahmen zur Behebung vorschlagen und deren Umsetzung begleiten.
Baustein (14) Philosophischer Ansatz
|1| ~ Mitarbeiter und Teams hinsichtlich der übergeordneten Strategie der angewandten Wissenstechnologie schulen.
|2| ~ diesbezügliche auftretende Fragestellungen und Fallbeispiele in diskursethischer Auseinandersetzung vertiefend behandeln.
|3| ~ Dafür sorgen, dass starke Werte gepaart mit operativer Exzellenz mittelfristig zum selbstverständlichen Strategie für Mitarbeiter und Teams werden.
Baustein (15) Organische Intelligenzen
|1| ~ Mitarbeitern an Hand von Beispielen den Zusammenhang von der Verkörperung von Wissensgutvermitteln.
|2| ~ diesbezügliche freisetzbare Produktivitäts- oder Leistungsreserven erkennen, aufnehmen und Maßnahmen zur Nutzung dieses Vorteiles vorschlagen und die Umsetzung begleiten.
Baustein (16) Methodenansatz
|1| ~ Mitarbeiter und Teams hinsichtlich der INKOBA Inbound-/Outbound-Methode schulen.
|2| ~ diesbezügliche auftretende Barrieren und Chancen für die Entwicklung von Mitarbeitern, Teams und der ganzen Organisation erkennen, aufnehmen und Maßnahmen zur Behebung vorschlagen und deren Umsetzung begleiten.
Baustein (17) Digitale Teambildung
|1| ~ Mitarbeiter und Teams hinsichtlich einer verbesserten digitalen Zusammenarbeit schulen.
|2| ~ diesbezügliche auftretende Barrieren und Chancen erkennen, aufnehmen und Maßnahmen zur Umsetzung vorschlagen und begleiten.
Baustein (18) Kleine Kompetenzschule
|1| ~ Mitarbeiter und Teams bedarfsgerecht die Definition und erwartete Wirksamkeit von einzelnen Kompetenzen entsprechend eines Kataloges schulen.
|2| ~ diesbezügliche auftretende Barrieren und Chancen für die Entwicklung von Mitarbeitern, Teams und der ganzen Organisation erkennen, aufnehmen und Maßnahmen zur Umsetzung auftretender Bedarfssituationen begleiten.
Baustein (19) Blended Learning
|1| ~ Mitarbeiter und Teams bedarfsgerecht in ihrem Prozess des Lernens begleiten.
|2| ~ diesbezügliche auftretende Barrieren und Chancen für die Entwicklung von Mitarbeitern, Teams und der ganzen Organisation erkennen, aufnehmen und Maßnahmen zur Umsetzung auftretender Bedarfssituationen begleiten.
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