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Let's Talk 🙃

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Welches Problem löst INKOBA?

 

Die Ausgangsproblematik: Konflikte und Engpasssituationen entstehen häufig durch zwei gegensätzliche Fehlentwicklungen:

 

(1) Undifferenzierte Vereinfachung komplexer Ausgangssituationen Die Folge: Komplexe Zusammenhänge werden zu stark reduziert, wodurch wichtige Kontextinformationen verloren gehen.

 

(2) Übermäßige Verkomplizierung komplizierter Ausgangssituationen Die Folge: Relativ einfache Sachverhalte werden unnötig komplex dargestellt, was Entscheidungsprozesse lähmt.

 

 

Warum klassische Wissensmanagement-Methoden scheitern:

 

Traditionelle Ansätze konzentrieren sich meist auf das Speichern und Verteilen von Informationen. Sie berücksichtigen zwar hinreichend die typischen Sinnfelder von Organisationen und deren Wirkungsräumen jedoch nicht - oder eher unzureichend - die unterschiedlichen Denkebenen, die für eine verantwortliche Entscheidung notwendig sind. Gemeint sind heir:

 

  • Verstand: Verstehen von Informationen und deren Kontext.

  • Vernunft: Integrieren von Wissen mit persönlichen Orientierungswerten, um tragfähige Entscheidungen zu treffen.

     

Diese beiden Ebenen erzeugen unterschiedliche Metadaten, die in der klassischen Informationstechnologie nicht typisiert sind. Digitale Dokumente werden bisher nicht nach diesen Metadatentypen unterschieden – ein blinder Fleck, der zu Missverständnissen und Konflikten führt. Die INKOBA Bausteine berücksichtigen diesen Aspekt.

Bausteine der INKOBA Methode
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Blended learning (19)
Organische Intelligenzen (15)
Komplexes System Führung (12)
Philosophischer Ansatz (14)
Psychologischer Ansatz (13)
Digitale Teambildung (17)
Kleine Kompetenzschule (18)
Methodenansatz (16)
INKOBA KI-Modell (11)
(1) Informationskompetenz
(5) Multiple Intelligenzen
(8) Teambook by INKOBA
(6) Verstand verstehen
(7) Blick.Richtung.Wechsel
(4) Notiztechnik
(3) Neue Arbeit in der Agenda
(2) Wertgütemessung
(9) Begleitete Wissenswertschöpfung
(10) Angewandte Wissenstechnologie

Die fünf Werkzeuggruppen zur WISSENsWERT-Schöpfung

Fundament-Bausteine (1-3): 1. Informationskompetenz - Schafft Klarheit im Kopf durch Verständnis von Kontext und Wahrheitsgehalt von Informationen 2. Wertgütebemessung - Bestimmt Wertgüte und Wertgütegrade, macht Wissensgut aufmerksam und 3. Neue Arbeit - Praktisches Wissensmanagement für neue Herausforderungen, ordnet Wissen dorthin wo es gebraucht wird

Methoden-Bausteine (4-8): 4. Notiztechnik - Systematische Dokumentation und Wissenserfassung 5. Multiple Intelligenzen - Erkennung verschiedener Intelligenzformen 6. Verstand verstehen - Bewusstes Denken und Reflexion 7. Blickrichtungswechsel - Perspektivenwechsel für neue Lösungsansätze 8. Teambook - Kollaborative Wissensdokumentation

 

Kern-Bausteine (9-12): 9. Wissenswert-Schöpfung - Zentraler Baustein für begleitete Wertschöpfung 10. Angewandte Wissenstechnologie - Technologische Umsetzung der Methoden 11. KI-Modell - Integration künstlicher Intelligenz 12. Komplexe Systemführung - Management komplexer Wissenssysteme

Wissenschaftliche Fundierung (13-15): 13. Psychologischer Ansatz - Verhaltens- und Denkpsychologie 14. Philosophischer Ansatz - Grundlegende Denkprinzipien 15. Organische Intelligenz/Verkörperung - Ganzheitliche Intelligenznutzung

 

Umsetzungs-Bausteine (16-19): 16. Methodenansatz - Systematische Herangehensweise 17. Digitale Teambildung - Moderne Teamarbeit 18. Kleine Kompetenzschule - Kompetenzentwicklung 19. Lernen - Kontinuierliche Weiterentwicklung

Digitale Arbeitsmittel für die INKOBA Methode

|1| App für die Notiztechnik (Zum Beispiel: Obsidian)
|2| Community-Plattform (www.inkoba-methode.de)
|3| Lernplattform (www.inkoba.net)
|4| Systemhaus-Plattform (www.inkoba.de)

|5| Office-Anwendungen (Zum Beispiele: MS Office 365)
|6| Projekt- oder Teambook-Plattform (Zum Beispiel: SharePoint-Gruppe)

Quellenangabe zur Webseitengestaltung:

Bilder/Grafik/Schaubilder stammen aus der Medien-Sammlung von Wix

sowie aus der eigenen Schulungsmaterial-Sammlung vom INKOBA Systemhaus.

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