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Die Geschichte, die sich wie von selbst erzählt

„Ich habe an der TU Dresden Maschinenbau studiert,
mit der Spezialisierung Energieumwandlung.

Damals ging es darum, wie man physikalische Energie effizient von einer Form in die nächste überträgt — Wärme in Bewegung, Druck in Kraft, Energieverluste minimieren, Wirkungsgrade steigern.

Und viele Jahre später habe ich gemerkt:

Eigentlich mache ich heute genau dasselbe, nur mit Menschen.

INKOBA ist im Kern nichts anderes als ein System zur Energieumwandlung des Wissens.

Deshalb der neue Begriff: ENERGIEWISSEN

Wir wandeln Informationsüberlastung in Klarheit um.
Wir wandeln Stillstand in Fortschritt um.
Wir wandeln Komplexität in Fokus um.
Wir wandeln Missverständnisse in Verständigung um.

Das ist eine ähnliche Denkarchitektur wie in der technischen Thermodynamik —
nur hier geht es nicht um Maschinen,
sondern um Köpfe, Teams und Organisationen.

Für mich schließt sich damit ein Kreis:
Ich habe damals gelernt, wie man Energie erhält und effizient nutzt.
Heute helfe ich Menschen und Unternehmen, genau dasselbe mit ihrem Wissen zu tun und dabei die moderne digitale Technik sinnvoll und selbstverständlich zu verwenden“

Definition von ENERGIEWISSEN 

 

Energiewissen bezeichnet die Form von Wissen, die beim Individuum einen positiven kognitiven Energieeffekt erzeugt.


Darunter versteht man jede Verarbeitung, Strukturierung oder Anwendung von Information, die:

  1. mentale Klarheit erhöht

  2. kognitive Last reduziert

  3. Handlungsfähigkeit steigert

  4. soziale Anschlussfähigkeit verbessert

und dadurch zu einem spürbaren Zugewinn an mentaler oder emotionaler Energie führt.

Energiewissen entsteht typischerweise in vier Sinnfeldern der menschlichen Erfahrungswelt:

  1. Klarheitsfeld – das Erfassen dessen, was wesentlich ist

  2. Wirkungsfeld – das Erleben von Fortschritt und Wirksamkeit

  3. Prioritätsfeld – das Treffen eindeutiger und konsistenter Entscheidungen

  4. Verständigungsfeld – das Situieren von Wissen im sozialen Austausch

Fehlt in einem dieser Felder ein solcher Energiezuwachs, entsteht eine Energiesenke:
Ein Zustand, in dem Wissen zwar vorhanden ist, aber nicht wirksam genutzt werden kann.

In der Systemlogik von INKOBA markiert jede Energiesenke einen Ansatzpunkt für eine Intervention oder eine neue Projektaufgabe, um den Wissensfluss und die mentale Energieeffizienz wieder herzustellen.

Quellenangabe zur Webseitengestaltung:

Bilder/Grafik/Schaubilder stammen aus der Medien-Sammlung von Wix

sowie aus der eigenen Schulungsmaterial-Sammlung vom INKOBA Systemhaus.

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