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Orientierungshilfe
RBO
29. Juli 2025
Navigation - ein wichtiger Methodenansatz für das Verständnis der INKOBA Methode
Anlass
In vielen Diskussionen über die Relevanz, Akzeptanz und Kohärenz der INKOBA-Methode zeigte sich immer wieder eine erhebliche Verständnishürde. Diese zu überwinden erforderte jedoch kein spezielles Fachstudium. Es genügte, an passender Stelle im Diskurs eine Orientierungshilfe zu bieten.
Aus diesem Grund soll auch hier allen interessierten Lesern eine kleine Orientierungshilfe gegeben werden. Dabei geht es um die Einführung in Wissens- und Werteräume.
Eine einfache Fallunterscheidung hilft oft Verständnishürden zu nehmen. Die hier gezeigte Fallunterscheidung kann für Klarheit im Kopf und Übersicht in Dokumentationen sorgen.
Unterscheidungsmerkmale von Wissens- und Werteräumen - traditionell, allgemein ausgerichtet und geordnet nach Kompetenzbereichen
Beispiele typischer Kompetenzbereiche
Beispiel A: PK - Personal- und Führungskompetenz
Beispiel B: AK - Aktivitäts- und Handlungskompetenz
Beispiel C: SK - Soziale- und Kommunikationskompetenz
Beispiel D: FK - Fach- und Methodenkompetenz
Unterscheidungsmerkmale von Wissens- und Werteräumen - neu, speziell ausgerichtet und geordnet nach INKOBA Anwendungsfeldern
Beispiele erprobter Anwendungsfelder
Beispiel A: Unterstützung bei Prozessen der Teambildung und Teamentwicklung
Beispiel B: Unterstützung bei Projekten des persönlichen und betrieblichen Wissensmanagements
Beispiel C: Unterstützung bei Projekten zur Veräußerung oder Anwendung von Technologien zur Vermögensbildung
Beispiel D: Unterstützung bei Prozessen der Hilfe zur Selbsthilfe
Beispiel E: Unterstützung bei Vorhaben der aufstiegsorientierten Weiterbildung
