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Sieben wichtige Merker
RBO
22. Sept. 2025
Das Intro zur INKOBA Methode
Vorbemerkungen
Viele meinen, dass der Einstieg in die Thematik der kohärenten WISSENS-WERT-Schöpfung kein leichter ist - und das stimmt auch. Aus diesem Grund wurde dieser Beitrag verfasst.
Zunächst sollte der gedankliche Fokus auf die Sprache gerichtet werden. Im Wissensmanagement dient Sprache nicht nur als Werkzeug zur Informationsübermittlung, sondern auch als aktiver Gestalter von Wahrnehmung, Handeln und organisationaler Realität. Das bewusste Setzen von Begriffen (Framing) kann Wissen strukturieren, aber auch verzerren oder manipulieren. So kann wichtiges Wissen unklar und im Nebel bleiben. Die Herausforderung besteht darin, sich dieser Wirkmechanismen bewusst zu werden, um Wissensprozesse kritisch zu reflektieren und zu lenken. Die angewandte INKOBA-Methode geht hier noch einen Schritt weiter. Sie macht nicht nur die Wirkmechanismen mit ihrem 19-teiligen Werkzeugkoffer bewusst, sondern bestimmt auch die Wissensqualität durch die Ermittlung von Wertgüte. Dabei setzt die Methode auf einen interdisziplinären Ansatz. In einer ersten Phase analysiert sie die betrachtete Situation systematisch nach dem Gegenstand, den Begründungen, den Vorgehensweisen sowie den Herausforderungen und Engpasssituationen. Damit schafft sie eine Ausgangsbasis für die nächste Phase, in der es um Fragen zur Wertgüte und zu Wertgütegraden im jeweiligen Kontext des betrachteten Sinnfeldes geht.
Die Anteile der beteiligten Fachdisziplinen an der Schaffung von WISSENsWERT-Gewinnen werden in den folgenden sieben Schaubildern dargestellt. Es ist wichtig zu betonen, dass in jeder Phase der kohärenten WISSENsWERT-Schöpfung starke Werte mit operativer Exzellenz kombiniert werden. Durch den gezielten und kritischen Einsatz von KI wird der Aufwand für notwendige Projektarbeit kalkulierbar, was besonders auch kleineren Unternehmen mit begrenztem Budget zugutekommt.
Sieben Schaubilder für den Einstieg
















